Meine erste große Liebe – Teil II: wie ich ihn kennen lernte

Nachdem ich Euch in meinem ersten Teil meiner Geschichte erzählt habe, wie mir der neue Schüler aufgefallen war, geht es in diesem Teil darum, wie ich ihn kennen lernte.

Zur Erinnerung: ich heiße Natascha, bin heute 16 Jahre alt und erzähle von der Zeit nach den Sommerferien letzten Jahre. Die Zeit, wo ich meine erste große Liebe traf.

Wie ich ihn angesprochen habe

Es ist so schwierig! Denkt man! Wie kann man nur den ersten Kontakt aufbauen? Wie schafft man es, dass man nicht völlig blöd da steht, wenn man etwas sagt. Am schlimmsten etwas, was einfach nur albern oder lächerlich ist!

Und glaubt mir: es ist eigentlich doch sehr einfach! Und hier auch mein ganz persönlicher Tipp: macht Euch nicht verrückt. Seid normal, seid wie Ihr seid. Nicht verkrampft sein. Bereit sein, über sich selber zu lachen, wenn es doch nicht so klappt, wie man sich es vorgenommen hat. Habt ein bisschen Mut – es wird schon nicht schief gehen. Und wenn es doch „in die Hose geht“, dann liegt es vielleicht einfach daran, dass Ihr einen blöden Typen angesprochen habt! Einer, der cool ist, wird sich freuen, wenn er angesprochen wird! (Was noch nicht heißt, dass er auch Interesse hat, aber zeigt, dass er sympathisch ist).

Und so war es bei mir: Es war ein schöner sonniger Spätsommertag. Ich war irgendwie drauf und fühlte mich gut. Wir standen mal wieder in der Pause. Ich sah ihn. Er stand mit seiner Gruppe nicht weit von uns. An diesem Tag trug er keine Kappe und seine lockigen Haare sahen noch süßer aus als sonst. Ich musste ihn einfach ansprechen! Ohne lange zu überlegen fasste ich mir ein Herz und ging zu ihm rüber.

Sorry, dass ich Dich so anquatsche, aber ich habe gehört, Du bist im Sommer aus München hierher gezogen?

Ich weiß selbst nicht, warum ich diese Frage stellte. Ich wusste gar nicht, woher er kam und niemand hatte gesagt, dass er auch München gekommen sei. Ich hätte auch nicht richtig gewusst, was ich gesagt hätte, wenn er es bejaht hätte. Aber es war einfach ein Gesprächsöffner gewesen.

Er hat cool reagiert! Er lachte ein wenig, fragte, wie ich denn auf München käme. Und schon hatten wir ein kleines Gespräch. Zum Ende des vielleicht 30-60 Sekundengesprächs sagte ich dann, dass mein Name Natascha sei. Er erwiderte, dass er Christoph hieße.

Das war’s! Und ehrlich: es war einfach! Das Eis war gebrochen. Ich war mein Held des Tages! Und auch Lena war begeistert von mir. Sie fragte mich nach jedem einzelnen Wort, das wir gewechselt hatten. Hier auch noch Tipps für das Ansprechen.

Seit diesem Tag war alles einfacher

Wenn es auch im Nachhinein so einfach gewesen ist, war dieser Moment doch entscheidend gewesen! Wir wussten unsere Namen und konnten uns grüßen. Nach Schulschluss hielt ich mich etwas länger an dem Ausgang des Gebäudes auf, wo er vorbei kommen musste. Wir trafen uns tatsächlich und unterhielten uns etwas länger.

Am Ende dieses Gesprächs fragte er mich, ob wir nicht in der Folgewoche noch einen Kaffee gemeinsam trinken gehen wollten nach Schulschluss.

Im nächsten Teil des Beitrags erzähle ich dann von diesem Treffen und was sich daraus entwickelte…

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4 Gedanken zu „Meine erste große Liebe – Teil II: wie ich ihn kennen lernte

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