Meine erste große Liebe – Teil V: Wie wir das erste Mal zusammen geschlafen haben – der erste Sex

Kurze Zusammenfassung: im ersten Teil meiner Story erzählte ich, wie ich meine erste große Liebe gesehen habe, im zweiten Teil wie ich ihn kennen lernte. Im dritten Teil habe ich beschrieben, wann und wie wir uns das erste Mal geküsst haben, und im vierten Teil beschrieb ich, wie ich anfing, gegenüber meinen Eltern von Christoph zu erzählen.
Dieser lettzte Teil meiner Geschichte führt bei mir immer wieder zu einem Kribbeln. Ich möchte Euch erzählen, wie wir das erste Mal zusammen geschlafen haben.

Obwohl Christoph ein Jahr älter als ich ist, war auch ich für ihn seine erste große Liebe. Er hatte schon einige Mädchen geküsst, war aber – genau wie ich – noch Jungfrau.
Wir waren beide neugierig, ließen uns aber dennoch Zeit. Nach ca. 3-4 Wochen unserer Beziehung beginnen wir darüber zu sprechen. Unsere Treffen wurden auch körperlich immer intensiver. Wenn wir z.B. gemeinsam im Kino waren, berührten wir uns bereits sehr intim. Das waren schöne Gefühle, und wir beide begannen nach der Vollendung zu verlangen.

Wir entschieden uns, dass wir für unser erstes Mal Kondome benutzen wollten. Christoph hatte sie bei dm gekauft. Seitdem warteten wir auf deren ersten Einsatz.

Die erste gemeinsame Nacht

Wir hatten uns für einen Samstag zu einem Konzert verabredet. Christophs Eltern waren über das Wochenende verreist und er lud mich ein, im Anschluss zum Konzert die Nacht bei ihm zu verbringen.
Unausgesprochen war uns beiden klar, dass wir diese Nacht zum ersten Mal miteinander schlafen würden. Das Konzert war gut. Ich trank zwei Prosecco und Christoph hatte zwei Bier. Wir waren aber keineswegs betrunken, was eigentlich auch nie vorkam. Gegen 23 Uhr war das Konzert vorbei. Auch wenn der Club noch vier weitere Stunden offen haben würde, fragte mich Christoph, ob wir nach Hause gehen wollten. Das taten wir auch.
Wir gingen in sein Zimmer und küssten uns intensiv. Dabei zogen wir uns gegenseitig aus. Wir legten uns auf sein Bett als wir nur noch Unterwäsche trugen. Diese zogen wir uns auch aus und küssten uns weiter. Christoph holte das Kondom und fragte mich, ob ich es wirklich will.

Was soll ich sagen? Es war „ok“ 😉 Auch Christoph war zurück haltend, weil er mir weh tun wollte. Auch war er ein wenig unsicher und nervös. Ich glaube, dass es auch für ihn nur „okay“ gewesen ist.
Dennoch waren wir nicht enttäuscht. Wir unterhielten uns noch lange an diesem Abend. Uns war es letztendlich wichtiger gewesen, zusammen liegen und später einschlafen zu können.

Am nächsten Morgen hatten wir noch gemeinsam Frühstück in einem Café. In der Mittageszeit war ich wieder zu Hause. Auch wenn meine Eltern auffällig gleichgültig sein wollten, wussten sie doch bestimmt, welche besondere Erfahrung ich in der letzten Nacht gemacht hatte. Zum Glück sprach mich aber niemand an.

Das ist das Ende meiner Geschichte, die vor mehr als einem Jahr begann. Mittlerweile übernachten wir häufiger bei einandder. Unsere anfängliche Nervosität hat sich gelegt und wir genießen sehr, wenn wir zusammen schlafen. Es ist ein intensiver Ausdruck unserer „ersten großen Liebe“.

Auch in einer zweiten Beziehung gibt es das „erste Mal“, das auch wieder aufregend sein kann, wie Ihr hier lesen könnt.

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Meine erste große Liebe – Teil IV: Wie sage ich meinen Eltern, dass ich einen Freund habe?

Im ersten Teil meiner Geschichte erzählte ich Euch, wie ich Christoph – meine erste große Liebe – zum ersten Mal sah, im zweiten Teil, wie wir ins Gespräch kamen. Im dritten Teil beschrieb ich, wie wr uns zum ersten Mal geküsst haben. Und in diesem Teil erzähle ich Euch von der ersten gemeinsamen Nacht – von Erwartungen, Enttäuschungen und den Steigerungen.

Wie ich meiner Mutter von meinem Freund erzählte

Nach unserem ersten Treffen vergingen noch ca. 5 Wochen, in denen wir uns öfters trafen. Wir gingen gemeinsam in Cafés, hatten gemeinsame Treffen (Kino, aber z.B. auch Indoor-Klettern, was er schon lange gemacht hat und woran auch ich schnell Spaß gefunden habe) und waren auch abends öfters unterwegs.

Für meine beste Freundin Lena war es schon normal geworden, dass wir uns nicht mehr so oft trafen (obwohl mir das weiterhin sehr wichtig war!). Auch meinen Eltern hatte ich zwischenzeitlich erzählt, dass ich einen Freund hatte. Das war nicht ganz einfach, weil meine Eltern doch recht konservativ sind und wahrscheinlich noch nicht erwartet hätten, dass ich mit 15 einen ersten richtigen Freund haben würde.

Zunächst sprach ich mit meiner Mutter. Wir gingen gemeinsam in die Stadt, um mir eine Winterjacke zu kaufen. Wie ich ja schon berichtet habe, fällt es mir leichter, ein Gespräch zu führen, wenn man sich nicht zwanghaft gegenüber sitzt, sondern nebeneinander (z.B. im Bus) oder auch spazieren geht. Bei der Busfahrt nahm ich meinen Mut zusammen und begann das Gespräch so:

Du hast wahrscheinlich mitbekommen, dass ich mich manchmal mit einem Jungen getroffen habe in den letzten Wochen? Er heißt übrigens Christop und wir sind seit ein paar Tagen zusammen

Damit war erstmal alles gesagt. Warum blöd um den heißen Brei reden!?

Mir war klar, dass dies keine so große Überraschung für meine Mutter sein konnte. Sie wusste sehr wohl, dass ich mich mit einem Jungen verabredet hatte. Und wahrscheinlich war es mir auch anzumerken gewesen, dass ich abends stundenlang telefonierte (nicht mit Lena, mit der ich das auch sonst konnte!), dass ich kaum noch abwarten konnte, neue WhatsApp-Nachrichten zu lesen, und dass ich wohl auch auf eine neue Art fröhlicher war.

Sie tat dennoch überrascht und fragte mich alles mögliche. Wo er wohne, woher er käme, usw. Fragen, die Mütter einfach interessieren. Fast die ganze Zeit unserer Shopping-Ausflugs sprachen wir immer wieder zu diesem Thema.

Kurz bevor wir nach Hause kamen, sagte sie zu mir: Natascha, ich bin immer für Dich da, wenn Du Ratschläge brauchst, oder Kummer hast! Möchtest Du mit mir über Sex reden?

Ich fand das einerseits super, andererseits war es mir ein wenig peinlich!

Wie sage ich meinem Vater, dass ich einen Freund habe?

Damit war der erste große Schritt getan, und meine Mutter war dabei recht cool. Meinem Vater erzählte ich nicht konkret von meiner Beziehung. Ich wusste, dass meine Mutter das tun würde.Vielleicht war das feige, aber es war einfach die einfachere Art. Falls Ihr dieses Vorgehen auch wünscht, könnt Ihr vielleicht auch Eure Mutter direkt darum bitten, Eurem Vater davon zu erzählen.

Ab diesem Tag begann ich aber das Wort „mein Freund“ in die Gespräche mit aufzunehmen. Genauso selbstverständlich sprach ich von ihm und unseren gemeinsamen Verabredungen.
Mein kleiner Bruder nervte eine Weile und machte sich lustig. Hätte ich auch nicht anders erwartet. Ich bin einfach nicht so sehr darauf eingegangen und irgendwann hat er gemerkt, dass er mich damit nicht ärgern kann. Dann ließ auch das bald nach.

Ich war froh, dass nun zu Hause offen über Christoph gesprochen werden konnte. Wenn er mich nach Hause brachte oder abholte, kam er manchmal für ein paar Minuten ins Haus. Meine Eltern akzeptierten ihn so wie sie alle meine Freundinnen und Freunde akzeptierten. Das war gut!
Zum Glück kamen sie in den ersten Wochen nicht auf die Idee, dass man ihn mal zum Abendessen einladen müsse. Das wäre mir wie ein Vorstellungsgespräch vorgekommen und hätte mich stark genervt.

Im folgenden letzten Teil will ich Euch dann berichten, wie wir die erste gemeinsame Nacht verbracht haben.

Meine erste große Liebe – Teil III: der erste Kuss

Nachdem ich im ersten Teil meiner Geschichte darüber berichtet habe, wie ich meine erste große Liebe zum ersten Mal wahrnahm, und im zweiten Teil geschrieben habe, wie ich ihn kennen lernte, erzähle ich in diesem Teil, wie es zu dem ersten Kuss kam.

Unser date zum Kaffee trinken

Es war so weit! Zum ersten Mal sollten wir geplante Zeit zusammen verbringen. Christoph hatte bei unserer „zufälligen“ Begegnung zu Schulschluss vorgeschlagen, dass wir gemeinsam einen Kaffee trinken gehen könnten. Und nun war der Tag gekommen!

Wir trafen uns – wie verabredet – nach der Schule (wir hatten Ganztagesunterricht) und Schulschluss war an diesem Tag um 15:40 Uhr. Meiner Mutter hatte ich gesagt, dass ich noch mit Lena verabredet sei und erst zum Abendessen nach Hause kommen würde.

Ich schlug ein nettes Café in der Innenstadt vor, wohin wir ca. 20min zu Fuß gehen konnten. Das war auch mein Plan, weil man beim Spaziergehen recht locker sprechen kann, ohne sie dabei ständig beobachtet zu fühlen. Mein Gefühl war, dass wir im Café uns ständig ansehen konnten. Und weil ich sehr nervös war, half es mir, dass wir zunächst spazieren konnten. Hier auch ein paar Tipps.

Wir unterhielten uns über „Gott und die Welt“. Er erzählte, wie er aufgewachsen sei, warum seine Eltern diesen Sommer umgezogen seien, wie er seine neue Heimat fände, usw.

Als wir im Café angekommen waren, hatten wir schon eine entspannte Atmosphäre und es fiel mir leicht, dass man sich nun gegenüber saß. Ich genoss es, weil ich ihm beim Sprechen zusehen konnte, sein kleines Blitzen in den Augen beobachtete, wenn er über etwas sprach, das ihm gefiel. Es machte mir auch Freude, wie er mich ansah, wenn ich sprach. Er hörte mir zu, als ich über meinen letzten Urlaub, über die Anstrengung der zehnten Klasse, meinen nervigen kleinen Bruder, und – ich weiß nicht mehr, was alles – sprach.

Es war schon 18 Uhr, ohne dass wir es gemerkt hätten. Wir brachen bald aus dem Café auf. Zum Abschied gaben wir uns Küsschen auf die Wangen und verabredeten, dass wir uns bald wieder treffen wollten. Mir war klar, dass auch er an mir Interesse haben musste, und dass ich ihm gefalle! Was für ein Tag!

Ich war schon fast enttäuscht, als er mich am nächsten Tag in der Schule nur flüchtig grüßte in der Pause. Er war mit seinen Kumpels unterwegs und wollte vielleicht nicht zu viel zu erkennen geben.

Da wir aber Telefonnummern getauscht hatten, schickte er mir am Nachmittag eine WhatsApp, ob ich ihn am Samstagabend auf ein Konzert begleiten würde.

Ich war wahnsinnig aufgeregt und antwortete nicht sofort. Später am Abend – als ich wusste, dass ich an dem Abend ausgehen konnte – antwortete, ich ihm. Wir schrieben noch ein paar Mal hin und her. Ich war wahnsinnig aufgeregt!

Der erste gemeinsame Abend und…

Es war eine junge Rockband, die in einem kleinen Club auftrat. Wir trafen uns an der Busstation in der Nähe des Clubs und begrüßten uns wieder mit Küsschen auf die Wangen. Ich hatte befürchtet, dass er vielleicht noch Freunde von sich mitnehmen würde, was aber nicht der Fall war.

Ich trug an dem Abend mein coolstes T-Shirt und hatte meine dunklen, längeren Haare zusammen geknotet. Ich fand mich ziemlich gut 😉

Auch er hatte sich eine coole Jeans und ein Skater-T-Shirt angezogen und sah einfach nur toll aus. Natürlich trugen wir beide noch Jacken, weil es mittlerweile herbstlich kalt geworden war, die wir aber an der Garderobe zum Clus abgaben.

Er fragte mich, ob er mir ein Bier ausgeben könnte. Eigentlich trinke ich nicht gerne BIer, wollte aber auch nicht zu langweilig sein. Ich nahm ein Radler, was mir besser schmeckte.

Das Konzert war einfach nur geil! Ich kannte die Band zwar nicht, aber es war genau mein Geschmack! Man konnte eigentlich nicht zuhören ohne auch zu tanzen. Das taten wir beide! Immer wieder trafen sich dabei unsere Blicke und wir lachten uns gegenseitig an.

Es war das letzte oder vorletzte Lied, das ein wenig langsamer war. Wir tanzten nun zusammen (bei den wilderen Liedern tanzten wir eher für uns!9 und er suchte meine Berührung. Wir sahen uns lange dabei tief in die Augen. Ich hoffte so sehr, dass er das machen würde, was er dann auch tat: Er beugte sich ein wenig zu mir herunter, berührte mit einer Hand meine Wange und gab mir einen langen Kuss auf den Mund. Ich umarmte ihn dabei und wir tanzten das Lied gemeinsam. Hier ein Artikel zu Küssen beim ersten Date.

Nachdem das Konzert zu Ende war, blieben wir noch für zwei Stunden in dem Club bevor wir aufbrachen. Er brachte mich noch nach Hause. Ich verabschiedete mich jedoch von ihm an der letzten Straßenecke zu unserer Wohnung, weil ich nicht wollte, dass mich jemand beobachten würde. Noch einmal küssten wir uns an diesem Abend, bevor er nach Hause ging.

Im vierten Teil meiner Geschichte erläutere ich, wie ich meinen Eltern von meinem ersten Freund erzählt habe.

Meine erste große Liebe – Teil II: wie ich ihn kennen lernte

Nachdem ich Euch in meinem ersten Teil meiner Geschichte erzählt habe, wie mir der neue Schüler aufgefallen war, geht es in diesem Teil darum, wie ich ihn kennen lernte.

Zur Erinnerung: ich heiße Natascha, bin heute 16 Jahre alt und erzähle von der Zeit nach den Sommerferien letzten Jahre. Die Zeit, wo ich meine erste große Liebe traf.

Wie ich ihn angesprochen habe

Es ist so schwierig! Denkt man! Wie kann man nur den ersten Kontakt aufbauen? Wie schafft man es, dass man nicht völlig blöd da steht, wenn man etwas sagt. Am schlimmsten etwas, was einfach nur albern oder lächerlich ist!

Und glaubt mir: es ist eigentlich doch sehr einfach! Und hier auch mein ganz persönlicher Tipp: macht Euch nicht verrückt. Seid normal, seid wie Ihr seid. Nicht verkrampft sein. Bereit sein, über sich selber zu lachen, wenn es doch nicht so klappt, wie man sich es vorgenommen hat. Habt ein bisschen Mut – es wird schon nicht schief gehen. Und wenn es doch „in die Hose geht“, dann liegt es vielleicht einfach daran, dass Ihr einen blöden Typen angesprochen habt! Einer, der cool ist, wird sich freuen, wenn er angesprochen wird! (Was noch nicht heißt, dass er auch Interesse hat, aber zeigt, dass er sympathisch ist).

Und so war es bei mir: Es war ein schöner sonniger Spätsommertag. Ich war irgendwie drauf und fühlte mich gut. Wir standen mal wieder in der Pause. Ich sah ihn. Er stand mit seiner Gruppe nicht weit von uns. An diesem Tag trug er keine Kappe und seine lockigen Haare sahen noch süßer aus als sonst. Ich musste ihn einfach ansprechen! Ohne lange zu überlegen fasste ich mir ein Herz und ging zu ihm rüber.

Sorry, dass ich Dich so anquatsche, aber ich habe gehört, Du bist im Sommer aus München hierher gezogen?

Ich weiß selbst nicht, warum ich diese Frage stellte. Ich wusste gar nicht, woher er kam und niemand hatte gesagt, dass er auch München gekommen sei. Ich hätte auch nicht richtig gewusst, was ich gesagt hätte, wenn er es bejaht hätte. Aber es war einfach ein Gesprächsöffner gewesen.

Er hat cool reagiert! Er lachte ein wenig, fragte, wie ich denn auf München käme. Und schon hatten wir ein kleines Gespräch. Zum Ende des vielleicht 30-60 Sekundengesprächs sagte ich dann, dass mein Name Natascha sei. Er erwiderte, dass er Christoph hieße.

Das war’s! Und ehrlich: es war einfach! Das Eis war gebrochen. Ich war mein Held des Tages! Und auch Lena war begeistert von mir. Sie fragte mich nach jedem einzelnen Wort, das wir gewechselt hatten. Hier auch noch Tipps für das Ansprechen.

Seit diesem Tag war alles einfacher

Wenn es auch im Nachhinein so einfach gewesen ist, war dieser Moment doch entscheidend gewesen! Wir wussten unsere Namen und konnten uns grüßen. Nach Schulschluss hielt ich mich etwas länger an dem Ausgang des Gebäudes auf, wo er vorbei kommen musste. Wir trafen uns tatsächlich und unterhielten uns etwas länger.

Am Ende dieses Gesprächs fragte er mich, ob wir nicht in der Folgewoche noch einen Kaffee gemeinsam trinken gehen wollten nach Schulschluss.

Im nächsten Teil des Beitrags erzähle ich dann von diesem Treffen und was sich daraus entwickelte…

Meine erste große Liebe – Teil I: der neue Schüler

Wer ich bin

Mein Name ist Natascha. Ich bin heute 16 Jahre alt und ich möchte mit Euch meine Geschichte über meine erste große Liebe teilen. Weil ich mich gerne an jeden einzelnen Tag erinnere, weil ich viel gelernt habe und weil ich denke, dass ich manches genauso und manches aber auch ganz anders machen würde, wenn ich nochmals 15 Jahre alt wäre und alles von vorne beginnen würde! Und weil meine Geschichte Euch vielleicht auch helfen könnte – egal, ob Ihr gerade in einer ähnlichen Phase seid, gerade Liebeskummer habt, oder einfach gerne solche Geschichten lest.

Der Tag an dem ich ihn sah

Es war der erste Schultag nach den Sommerferien. Ich kam in die zehnte Klasse. Ich freute mich auf meine beste Freundin Lena und auch alle anderen, die ich teilweise sechs Wochen nicht gesehen hatte. Es gab viel von meinem Urlaub in Südfrankreich zu erzählen, wo ich 2,5 Wochen mit meiner Familie (Eltern und mein jüngerer Bruder Jakob) verbracht hatte. Lena war die andere Hälfte der Sommerferien an der Nordsee und hatte auch viel zu berichten.

Unsere Klasse war das letzte Jahr der Mittelstufe. Es sollte ein spannendes Jahr werden, in dem sich entscheidet, wer noch den gymnasialen Zweig unserer Gesamtschule forsetzen sollte. Das war Lenas und mein Wunsch. Uns war aber auch klar, dass dadurch ein anstrengendes Schuljahr vor uns stand. Schon relativ schnell ging der Schulalltag wieder los, die ersten Klassenarbeiten standen an.

Es musste bereits die zweite oder dritte Schulwoche gewesen sein, als mir zum ersten Mal ein neuer Schüler aus der elften Klasse aufgefallen war. Ich stand mit Lena und zwei weiteren Freundinnen in der Pausenhalle, weil es an diesem Tag regnegte. Nicht weit stand eine Gruppe von Jungs, die ich nur vom Sehen kannte. Und dabei war eben auch der neue Schüler. An dem Tag trug er eine verwaschene Jeans, eine Baseball-Jacke und eine Kappe, unter der seine braunen locken hervortraten. Er hatte viel zu erzählen, und es sah für mich so aus, als würden seine neuen Klassenkameraden nur ihm lauschen. Sie lachten viel. Sein Lachen ließen seinen schönen Mund und seine schönen weißen Zähne nochmals anziehender aussehen.

In dieser Pause konnte ich meine Blicke nicht mehr von ihm wenden, was auch Lena aufgefallen war, die mich auf dem Rückweg zum Klassenraum ansprach, war mir denn passiert sei. Sie sagte mir später, dass auch sie den Jungen schon gesehen hätte. Sie wolle ihn mir aber nicht wegschnappen, worüber wir beide lachten, weil es ja nichts „wegzuschnappen“ gab. Leider!

In der nachfolgenden Mathestunde konnte ich mich kaum konzentrieren und bis abends im Bett musste ich immer wieder an ihn denken.

An den darauffolgenden Schultagen schlug ich immer wieder vor, dass wir die Pause in der Pausenhalle verbringen sollten, weil ich hoffte, ihn wieder zu sehen. Es war jedoch jeden Tag dem Zufall geschuldet, ob ich ihn sah oder nicht.

So sehr ich auch dem Blickkontakt mit ihm suchte, traf sein Blick mich nur flüchtig. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich ihm besonders aufgefallen sei.

Leider wusste ich auch nicht viel von ihm. Mittlerweile wussten neben Lena noch zwei weitere enge Freundinnen von mir, dass mir dieser Junge aufgefallen war. Über eine dieser Freundin konnte ich in Erfahrung bringen, dass er Christoph hieß. Das wusste sie, weil ihr älterer Bruder in die Parallelklasse ging. Ich wusste nun auch, dass er im Norden unserer Schule wohnte, sodass sich unser Schulweg (ich fuhr mit dem Bus) wohl nicht kreuzen würde.

So vergingen drei Wochen, ohne dass wir uns näher gekommen wären. Es fiel mir schwer, mich auf die Schule zu konzentrieren, was wichtig war, weil die ersten Klassenarbeiten bereits geschrieben wurden.

Im nächsten Teil erzähle ich Euch, wie ich meine erste große Liebe kennen lernte…

Du kannst deine Schüchternheit nicht überwinden? So findest du deine Liebe wieder….

Autor Horst Wenzel

Über den Autor:

Der 27-jährige Kölner Horst Wenzel veranstaltet mit seinem Team Flirtseminare für schüchterne Männer und Frauen, die auf der Suche nach Singles sind. Flirtcoach Wenzel bloggt für die 300.000 Leser der Flirt University mit seinem Team täglich über die Liebe und ist bekannt aus zahlreichen TV-Formaten. Wenn du lernen willst, wie du deine Schüchternheit überwindest und angstfrei zum Flirten auf andere zugehst, besuche eines seiner Flirtseminare.

Wie lernen wir Menschen kennen?

Wie kommt es überhaupt, dass Menschen einander betrachten, sich schüchtern anblicken, gegenseitig interessant finden und doch kein Wort miteinander sprechen? Und was haben eigentlich unsere Großeltern in dieser Situation gemacht, schließlich gab es noch kein Internet, über welches man eine Suchaktion nach dieser Person starten konnte?

Viel zu häufig marschieren wir durch unser Leben und blicken dabei angestrengt auf den Boden um zu vermeiden, dass wir anderen Leuten in die Augen blicken. Warum haben wir Angst vor dem Kontakt mit anderen Menschen? Weshalb berauben wir uns selber täglicher unzähliger Chancen auf einen kleinen Smalltalk oder sogar einen Flirt mit einer fremden Person?

Viele Singles sind davon überzeugt, dass sich der perfekte Partner nur zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Ortschaften treffen lässt, z.B. auf einer extra ausgeschriebenen Single Party oder bei einem Treffen mit Freunden, zu welchen extra ein weiterer Single eingeladen wurde. Dabei wird immer wieder übersehen, dass die Chance, andere einsame Herzen kennenzulernen sich nicht nur im Nachtleben besoffen in einem Club ergibt, sondern auch in unserem normalen, täglichen Leben.

Warum trauen wir uns nicht?

Meist liegt es an unserer Schüchternheit, welche uns einen Strich durch die Rechnung macht und dafür sorgt, dass wir nicht aktiv auf andere Menschen zugehen. Wir sehen eine attraktive Frau oder einen gutaussehenden Mann und mustern ihn. Gleichzeitig tauchen direkt unsere ersten Zweifel auf. Wir stellen uns vor, was passieren könnte, wenn wir mit dieser Person Blickkontakt aufbauen, sie anlächeln, vielleicht sogar ansprechen. Dabei dominieren vor allen negative Gedanken. Wir haben Bilder im Kopf, wie die andere Person uns merkwürdig ansieht, möglicherweise einen dummen Spruch sagt oder sogar der feste Partner/ die feste Partnerin um die Ecke kommt, alles mitgehört hat und lauthals eine Szene macht.

Positive Gedanken, z.B. dass die andere Person sich darüber freut, dass sie angesprochen wird, werden durch unsere Selbstzweifel und negativen Gedanken vollkommen beiseite gedrängt. In Großstädten verläuft das Leben teilweise so anonym, dass die Menschen beim Laufen anderen Personen, welche ihnen entgegen kommen, nie in die Augen blicken sondern den Blick auf den Boden richten. Gründe gibt es hierfür viele: Sie reichen von Schüchternheit über die Angst, dass sie angebettelt werden bis zur Sorge, es nicht mehr rechtzeitig zum eigenen Termin zu schaffen. Daher werden die Menschen in der Umgebung ignoriert.

Blicken wir im Alltag häufiger anderen Menschen in die Augen und lächeln dabei, würden wir feststellen, dass wir oftmals von ganz alleine mit diesen Menschen ins Gespräch kommen und dass unser Gegenüber, im Gegensatz zu unseren grausamen Befürchtungen, uns nicht komisch ansieht sondern von selber das Gespräch beginnt.

Können Menschen ihre Schüchternheit überwinden?

Laufen wir über einen Markplatz und stellen uns dort in eine Schlange bei dem Stand des örtlichen Biobauern und sehen dort eine hübsche Frau oder einen attraktiven Mann, ist ein ehrliches Lächeln und Blickkontakt der erste Einstieg ins Gespräch. Je häufiger wir uns angewöhnen, mit Fremden Smalltalk zu führen, desto einfacher fällt es uns dann auch irgendwann mit einer fremden Person einen Flirt zu beginnen. Der Flirt auf der Straße sollte jedoch zu Beginn noch gar nicht unser Ziel sein. Sind wir eher schüchtern und zurückhaltend sollten wir uns stattdessen vornehmen, einmal täglich einen kurzen Smalltalk zu halten um hierbei unsere Schüchternheit zu überwinden (in diesem Artikel wird dir ausführlich erklärt, wie du dich dazu motivierst deine Schüchternheit abzulegen um angstfrei auf fremde Menschen zuzugehen). Es reicht schon das halbminütige Gespräch mit der älteren Dame vor uns an der Kasse im Supermarkt! Je häufiger wir uns auf Gespräche mit Fremden einlassen, desto mehr verlieren wir unsere Scheu und unsere Angst vor Ablehnung. Wenn dann der oder die perfekte potentielle Partnerin vor dir steht, kannst du ihn oder sie selbstsicher ansprechen. Deswegen empfehlen wir bei der Flirt University, Flirten als ein Training mit den Falschen für die Richtige zu betrachten.

Irgendwann schaffen wir es dann auch, dem anderen Geschlecht zuzulächeln und auf lockere Weise ein Gespräch zu beginnen. Hilfreich ist es, wenn wir uns einfach nicht zu viele negative Gedanken machen. Diese sorgen nur dafür, dass wir von unserem Vorhaben wieder abgebracht werden. Je häufiger wir in unserem Alltag mit fremden Frauen/ fremden Männern sprechen, desto schneller merken wir, dass wir eine Menge Spaß dabei haben, dass unser Selbstbewusstsein steigt und dass es uns immer leichter fällt, Fremde anzusprechen.

Erfolgversprechend ist es, wenn wir dabei natürlich bleiben und uns nicht schon vorher fest vornehmen, etwas Bestimmtes zu sagen. Stehen wir z.B. an einem Bahnhof an den Gleisen und sind gerade eben in die S-Bahn eingestiegen und entdecken dort eine gutaussehende Person, sollten wir direkt auf sie zugehen, nett anlächeln und fragen, ob der Platz neben ihr noch frei ist. Die Menschen nehmen nach einer solchen Frage gerne ihre Arbeitstasche vom Platz neben sich herunter. Wichtig ist es, direkt nach dem Ansprechen einfach weiterzureden, da ein späterer Gesprächseinstieg unnatürlich und erzwungen wirkt. Ein herzliches Dankeschön und die Erklärung, dass man schon davon ausgegangen ist, keinen Sitzplatz mehr zu bekommen, ist der ideale Gesprächseinstieg.

Ich habe eine interessante Person getroffen, wie finde ich sie wieder?

Doch auch wenn wir uns angewöhnt haben unsere negativen Gedanken beiseite zu drängen und mit der interessanten Frau oder dem gutaussehenden Mann zu sprechen, wenn diese Personen uns gefallen, schlägt manchmal das Schicksal zu und wir kommen nicht einmal dazu, die andere Person nach ihrem Namen geschweige denn ihrer Handynummer zu fragen, bevor sie wieder weiter muss. Denn noch bevor wir uns einander vorstellen kommen, kommt ihre oder seine S-Bahn an, sie steigt ein und das war es dann. Ärgerlich, jetzt haben wir uns endlich getraut unsere Schüchternheit zu überwinden, und am Ende hat uns dies doch nicht weiter gebracht.

Auch in dieser Situation müssen wir den Kopf nicht hängen lassen. Dank des Internets (z.B. auf dem Portal brizzl) ist es mittlerweile möglich, zu einem späteren Zeitpunkt eine Art Suchaufruf zu starten und über diesen Weg eine zweite Chance zu erhalten, sich noch einmal zu sehen. Geht es der anderen Person genauso wie dir und sie versucht ebenfalls, auf brizzl nach dir zu suchen sind deine Chancen groß, dass ihr euch findet und das große Glück habt, euch näher kennenlernen zu können.

Die weiteren neuen Features

Neben vielen weitreichenden neuen Features (s. Auflistung am Ende dieses Beitrags) haben wir in der neuen brizzl-Version noch einige weitere Verbesserungen umgesetzt. Hier die Erwähnung der wichtigsten:

  • Einschränkung des dargestellten Zeitbereichs: Zum Teil gibt es so viele Suchanzeigen zu einem Ort, dass man lange nach den relevanten suchen muss. Durch die Einschränkung des Zeitintervalls werden nur solche Suchanzeigen angezeigt, deren Start- oder Endedatum innerhalb dieses Bereichs fällt
  • Darstellung der Suchanzeigenbilder auf der Karte: bisher waren die Marker nur „schnöde“ Pfeile auf der Karte. Jetzt können wir die Bilder zu den Suchanzeigen auch in Miniaturform auf der Karte anzeigen
  • Kartenhandling: die Suchanzeigen werden immer dynamisch mit dem Kartenausschnitt nachgeladen (wenn’s zu viele werden bitte näher reinzoomen oder Zeitintervall verringern). Auch ist die gesamte Karte noch besser in die Abläufe der User-Navigation eingebunden
  • Erweiterte Profilseiten
  • …und noch viele weitere schöne Kleinigkeiten…

Was gefällt Euch besonders gut? Was war früher besser? Was können wir noch anders und besser machen?

Die weiteren neuen Features:

Die neue brizzl-Startseite

Die Suchanzeige

Helft Euch gegenseitig bei der Suche

Helfen, Punkte sammeln und die Chancen für die eigene Suche verbessern

brizzl-Statistik: wie nah ist meine Suche schon dem Ziel?

brizzl-Alerts: nie wieder einen Flirt verpassen!

Mehr Anonymität durch Nicknames

Mehr Annoymität? Kein Problem: Nutze Nicknames!

Bisher wurde zu Euren Suchanzeigen immer Eurer Username angezeigt. Das ist wichtig, weil durch die Antworten anderer User auf Eure Anzeigen ja auch ein Kontakt zwischen Euch entsteht.
Nun kann es ja aber auch sein, dass Ihr durch Euren Usernamen identifiziert werden könntet oder dass Ihr mehrere Suchanzeigen aufgeben möchtet, die nicht über Euren Usernamen in Verbindung gebracht werden sollen?!
Deswegen könnt Ihr jetzt für jede Eurer Suchanzeigen einen Nicknamen wählen! Der Name kann so gewählt werden, dass er besonders gut auf die Situation Eures Treffens passt, oder dass er besonders witzig ist,… – Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
Wenn Dir jetzt jemand auf Deine Suchanzeige antwortet, kennt er Dich ausschließlich unter den Nicknamen der Anzeige, auf die er geantwortet hat. Unter diesem Namen erscheinst Du jetzt in seinen Kontakten. So könnt Ihr sicher sein, dass Euch niemand über Euren Usernamen zur Suchanzeige identifiziert!

Und nochmals als Beispiel: Dein Username ist MathiasK. Du möchtest nicht, dass dieser Name bei der von Dir aufgegebenen Suchanzeige erscheint. Deshalb vergibst Du für Deine Suchanzeige den Nicknamen „Wildboy“. Die Userin mit dem Usernamen „Engel“ sieht zu Deiner Anzeige nur den Namen Wildboy, aber nirgends MathiasK. Sie antwortet Dir. Du siehst von ihr damit ihren Usernamen. Du bestätigst sie als Kontakt, und auch sie bestätigt Dich. Damit bist Du bei ihr als „Wildboy“ in der Kontaktverwaltung, und sie erscheint unter ihrem Usernamen „Engel“ in Deinen Kontakten.
Falls Du übrigens eine zweite Suchanzeige unter dem neuen Synonymnamen „Teufelchen“ aufgeben würdest, und – durch einen Zufall – auch dieses Mal „Engel“ darauf antworten würde, hätte sie zwei Kontakte: „Wildboy“ und „Engel“ und wüsste nicht, dass beide Nachrichten von Dir, MathiasK, stammen. Du hingegen wüsstest, dass Dir Engel beide Mal geantwortet hat. Falls sie nervt, kannst Du sie einmalig blockieren und wärest sie dauerhaft los.
Wie findet Ihr das? Wir freuen uns wie immer auf Eure Kommentare, Eure Meinungen und Anregungen!
Euer brizzl-Team

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Heute möchten wir Euch über ein neues Feature auf brizzl informieren: brizzl-Alerts! Der Name sagt es schon: Ein Alarm für alle neuen brizzl-Suchanzeigen, die für Dich sein könnte oder bei deren Suche Du helfen kannst !

Das Prinzip ist einfach: Ihr könnt ab jetzt auf der Karte Alert-Punkte setzen. Einfach den Knopf „Neuen brizzl-Alert anlegen“ dafür drücken. Anschließend könnt Ihr den Ort für Euren brizzl-Alert definieren. Ihr habt nun die Möglichkeit, den Umkreis des Suchradius‘ um diesen Punkt anzugeben. Wenn Ihr z.B. über alle neuen Suchanzeigen in Berlin informiert bleiben möchtet, könnt Ihr den Alert-Punkt in das Zentrum von Berlin setzen und einen Umkreis von 10km auswählen. Wenn Euch vielleicht nur die Suchanzeigen in Eurer Stammdisko interessieren, solltet Ihr den Radius entsprechend kleiner wählen.
Fertig! Sehr einfach!
In Euren Einstellungen des Nutzerprofils könnt Ihr noch auswählen, wie oft Ihr über neue Suchanzeigen zu diesen Alerts informiert werden möchtet.

Natürlich könnt Ihr auch Alert-Punkte setzen auf Orte, wo Ihr spannende Suchanzeigen zum Lesen erwartet!

So seid Ihr bestens ausgerüstet, um garantiert keine Suchanzeigen mehr zu verpassen. Außerdem könnt Ihr als „Platzhirsche“ schnell brizzl-Punkte durch das Helfen verdienen, indem Ihr die Suchnachrichten von anderen gezielt im Freundeskreis verbreitet!

Viel Spaß mit brizzl-Alerts!!

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Auf dieses Feature sind wir ganz besonders stolz! Auf brizzl könnt Ihr jetzt nachverfolgen, wie sich Eure Suchanzeige ausbreitet und ob sie sich bereits in der Nähe des Empfängers befindet!

Ihr wisst, dass man sich an der Suche von anderen brizzl-Mitgliedern beteiligen kann, damit deren Suchanzeige schnell zum Empfänger transportiert wird. Dass dies funktioniert, wurde bereits vor langer Zeit in einem Test bewiesen. Nun würdet Ihr ja aber auch sicherlich gerne wissen, wie nahe Eure Suchanzeige schon bei der/dem Gesuchten ist?!

Diese Information ist nun für alle brizzl-Besucher zu jeder Suchanzeige verfügbar! Ihr könnt zu jeder Suchanzeige sehen, wie häufig und wo sie bereits gelesen wurde!! Auch könnt Ihr sehen, wie häufig sie schon weitergeleitet wurde!
Spannend dabei ist, dass man noch zusätzlich die „Wanderung“ des brizzl-Such-Virus über die Zeit verfolgen kann.

Und wie verhält es sich mit dem Datenschutz ? Auch wenn dieses Thema hochkomplex wirkt und nach Umgang mit sensiblen Daten riecht: Wir benutzen dafür ausschließlich die anonymisierten Daten von gekürzten (nicht eindeutig identifzierbaren) IP-Adressen. Durch intelligente Datenbanken können wir weiterhin die Weiterleitungskette auswerten, was wir aber ausschließlich zur Darstellung dieses hier vorgestellten Features nutzen. Wir halten uns damit an die in Deutschland als konform angesehenen Regeln zur Datensicherheit!
Wir wünschen Euch noch viel mehr Spaß beim Suchen, Helfen und Wiederfinden!!!

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